| Die Brüder Franz Griesbacher und Erwin Pfundner gründen eine Band mit ihren Schulkollegen und Nachbarsjungen. Johann Kaufmann, Alfred Kien und Franz Scheucher das PALDAUER Quintett. Von 1968 bis Ende 1970 gibt es Auftritte, bei den verschiedensten Vereinen in Paldau und in der unmittelbaren Umgebung von Paldau. |
| Seit 13. Jänner 1972 sind DIE PALDAUER beim Finanzamt als offizielle Musikband registriert |
| Das erste Gastspiel außerhalb der Steiermark findet in Sölden im Ötztal (Tirol) statt. Dieses Gastspiel dauert 3 Tage. Bei dieser Veranstaltung hört ein Kitzbühler Diskothekenbesitzer DIE PALDAUER und engagiert sie vom Fleck weg im August 1973 in seine Diskothek "Feuerball". Jeden Nachmittag gibt es im Gastgarten dieser Diskothek einen Dämmerschoppen. Im Anschluss daran wird abgebaut, und am Abend findet ein Auftritt in der Diskothek statt. |
| Dem Umstand, dass der damalige Verteidigungsminister von Österreich, Lüttgendorf, ein Haus in PALDAU besitzt, verdanken es die Musiker, dass sie ihren Militärdienst in der Kaserne Feldbach abdienen können. Lüttgendorf ermöglicht der Band auch, dass sie gemeinsam in ein Zimmer untergebracht werden, damit sie möglichst viel in hrer Freizeit gemeinsam proben können. |
| Jeder der PALDAUER hat einen normalen, bürgerlichen Beruf erlernt. Erwin Pfundner den Beruf des Steinmetzes, Franz Scheucher Tischler, Alfred Kien KFZ-Mechaniker, Johann Kaufmann Maurer und Franz Griesbacher erlernt den Beruf eines Kaufmannes. Nach der erfolgreich abgeschlossenen Lehre erlauben es die Eltern den Versuch ins "Profilager" zu übersiedeln. Am 26. Dezember beginnt die Profikarriere der PALDAUER. Es geht für 36 Tage nach Kaltern in Südtirol (Italien) in das Tanzlokal "Weinstadl". |